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War der Lockdown übertrieben? Eine Frage, die ich mir schon lange stelle

Von Xenia Brühl, 14.06.2020

Nichts ist schlimmer als das. Zuhause sitzen – und nicht wissen, was du dort noch irgendwie so tun kannst. Nachdem du jetzt bereits die ganze Wohnung ausgiebigst geputzt hast – oder komplett umgeräumt, um ihr ein neues Aussehen zu geben… Dann ist deine Arbeitsstelle auch noch dicht – weshalb du da nicht hingehen kannst. Und womöglich hast du sie auch noch verloren – weil sie sich nicht finanziell über die schweren Wochen halten konnte… Dies waren – und sind teilweise bis heute Entwicklungen einer staatlichen Verordnung, die uns alle vor Covid-19 schützen sollte – dem sogenannten Lockdown.

Wo sollst du jetzt noch hingehen? Es ist alles zu. Dein Sportverein, der längst ums Überleben kämpft, sendet nur noch Trainingsvideos via Webcam. Dein Chor, den du so unglaublich geliebt hattest, darf auf Grund von zu viel starker Aerosolbelastung nicht mehr länger proben. Und wenn du dann ersatzweise noch feiern oder ausgehen willst, kannst du das ganz plötzlich auch nicht länger tun – denn Bars, Clubs, Restaurants oder Veranstaltungen aller Art sind großflächig geschlossen, beziehungsweise abgesagt… Musste das so sein?

Einige hatten diese Zeit der vergangenen Wochen automatisch als massive Beschneidung unsrer Grundrechte gesehen. Sind dagegen dann auch mehr als zahlreich auf die Straße gegangen – unter der Hoffnung, dass die Politik darauf reagiert… Und das tat sie tatsächlich – zuerst in Thüringen, wo der dortige Ministerpräsident Bodo Ramelow für Verwunderung sorgte.

In der „Thüringer Allgemeinen“ sagte er, dass er (Zitat) „den allgemeinen Lockdown aufheben“ wolle. [1] Des weiteren (Zitat) „auf besondere Schutzvorschriften, die für alle Menschen in Thüringen gelten, verzichten“… Sind wir tatsächlich schon so weit, dass wir jede Einschränkung der Grundrechte aufheben können?

Klar ertappe ich mich selbst dabei, von Anfang an gedacht zu haben, dass der Zwang zur Isolation in den eigenen vier Wänden Freiheitsberaubung war… Aber kann eine weltweite Pandemie nach nur derart wenigen Monaten so gut kontrollierbar sein, dass ein größtenteils normales Leben in unserer Gesellschaft möglich ist?

Ich fühle mich trotz allem in der Öffentlichkeit bis heute entmündigt, wenn ich in meinem Alltagsleben Maske tragen muss. Und bin damit nicht wirklich allein. Tausende demonstrierten in den letzten Monaten gegen die Masken: Wofür denn bitte diese Dinger tragen? Sie können ja eh nicht zu 100 Prozent Schutz vor Covid-19 bieten! Und vor allem: Wir haben hier doch nicht jene Verhältnisse wie z. B. in den USA, Großbritannien oder Italien! [1]

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Ramelow war der Erste, der den Lockdown aufheben wollte
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Hinzu kommt: Unsere Todeszahlen sind verglichen zu diesen Staaten niedrig. [1] Und wir haben nicht die schlimmstens mögliche Situation, dass Ärzte darüber entscheiden müssen, welche Patienten besser weiter am Leben bleiben oder sterben sollten – so, wie es in Kriegszeiten gewesen war. [1] Das war damals eine wahre Katastrophe – so wie in manchen mediterranen Staaten heute.

Wenn wir dann auf die Virologen gucken – also jene, die uns über Covid-19 aufklären wollen – stellen wir mit jeder Menge Verwunderung noch Weiteres fest, das schlicht und einfach vollkommen unglaublich ist: Sie sind sich offensichtlich nicht mal gegenseitig einig darüber, wie hinsichtlich eines Ausstiegs aus dem Lockdown fortan vorgegangen werden soll. [2]

Wie Christian Drosten, der Chefvirologe der Berliner Charité, dem „Guardian“ berichtet, wäre vielen Leuten überhaupt nicht klar, wie groß die Gefahr rund um Covid-19 wirklich sei – und dass es deshalb richtig war, so drastisch alles gestrichen zu haben (Zitat): „Die Leute behaupten, wir hätten überreagiert. (…) Sie sehen, dass ihre Krankenhäuser nicht überrannt werden, und sie verstehen nicht, warum die Geschäfte dann geschlossen bleiben müssen. Für viele Deutsche bin ich der Böse, der die Wirtschaft lähmt.“ [1]

Sein Kollege Hendrik Streeck dagegen war da völlig anderer Meinung – ja, dieser behauptete sogar, dass ein Lockdown überhaupt nicht nötig gewesen wäre. [2] Was dann wiederum Hygiene-Professor Klaus-Dieter Zastrow auf den Plan rief, der seine Aussage scharf kritisierte. [2]

Auch Christian Drosten distanzierte sich interessanterweise immer stärker von Hendrik Streeck – und ging sogar noch weiter: er gab an, eine Studie zu kennen, nach der in Deutschland bis Anfang Mai ohne einem Lockdown bis zu 570.000 Menschen hätten sterben können. [2 & 3] Die Studie wurde vom Imperial College London durchgeführt. [3]

Und abgesehen von den uns bekannten Gesichtern sind da dann noch sogenannte Querdenker – wie z. B. John Ioannidis, Epidemiologe und Professor an der medizinischen Fakultät der Universität Stanford (Kalifornien). Er ist der Meinung, dass der Lockdown unverhältnismäßig und irrational gewesen war. [4] Die sozialen und finanziellen Folgen der erzwungenen Auszeit seien verheerend. [4]

Gemäß seiner Berechnungen auf Basis wissenschaftlicher Studien hat Ioannidis etwas sehr Verblüffendes herausgefunden: Covid-19 ist offensichtlich weit weniger tödlich, als erste Untersuchungen behauptet hätten. [4] Dies läge daran, dass die Wissenschaftler bei der Erforschung von neuen Dingen wie dem zur Zeit jetzt weltweit um sich greifenden Coronavirus gern zu Übertreibungen neigten – weil sie (Zitat) „möglichst bedeutsame, spektakuläre, faszinierende Resultate vorweisen können“ möchten (was Ioannidis dem „Wall Street Journal“ berichtete). [4] Dies hätte dann wiederum zur Folge gehabt, dass die Untersuchungen (Zitat) „gewaltig übertrieben“ gewesen wären. [4] Was sich sehr bald gezeigt hätte – doch bis da hin hätten die Regierungen die Lockdown-Maßnahmen bereits verfügt. [4]

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Die Virologen sind sich selbst nicht einig
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Wem kann man also jetzt noch glauben? Jetzt, in dieser eh so schlimmen Zeit – die sich so auch noch zusätzlich zu einer „Infodemie“ weiterentwickelt? Die jetzt wiederum dafür sorgt, dass wir arme, unwissende Bürger unter zu viel Berichterstattung mit unterschiedlichsten, nicht eindeutigen Meinungen und Analysen leiden?

Ist es nicht ein Armutszeugnis, dass sich die verschiedensten Experten – oder jene, die sich für sie halten – nicht im Ansatz untereinander einigen können? Um so glaubhafter nach außen hin vermitteln zu können, dass wir alle mit ihrer Hilfe diese Krise erfolgreich überstehen?

Ein weiterer der „Möchtegern-Experten“ ist Stefan Homburg – ein Mann, der eigentlich mit Medizin nicht wirklich viel am Hut hat. Stattdessen ist er Finanzwissenschaftler der Universität Hannover.

Homburg behauptete in einem YouTube-Video, dass der Lockdown des geschäftlichen Lebens innerhalb von Deutschland unnötig gewesen wäre, weil der Gradmesser der Virusverbreitung, der Reproduktionswert R, angeblich basierend auf einer Grafik des Robert-Koch-Instituts schon vor Einführung der Maßnahmen des Lockdowns auf in etwa 1 gesunken sei. [4, 5, 6] Der Lockdown hätte anschließend dann also keinen Sinn ergeben, weil der R-Wert seitdem immer bei in etwa 1 geblieben wär. [4, 5, 6]

Anschließend warf Homburg wiederum der deutschen Regierung vor, im vollen Wissen um die verlangsamte Ausbreitung von Covid-19 die gesamte Wirtschaft unnötig stillgelegt zu haben. [4] Die Behörden wiesen diesen Vorwurf ganz entschieden zurück. [4] Alles sei stattdessen vom Berechnen des sogenannten R-Wertes abhängig – und dies sei in einer wirklich verlässlichen Form erst mit einiger Verzögerung möglich, weshalb im Zeitraum der Bekanntgabe des Lockdowns die Lage hier noch unklar gewesen sei. [4]

Grundsätzlich gebe es bei der Bestimmung des sogenannten R-Wertes einen Verzug von zehn bis elf Tagen – weshalb das Robert-Koch-Institut allerfrühestens Anfang April halbwegs zuverlässig hatte Bescheid wissen können (wie eine Sprecherin von dort dem „Tagesspiegel“ berichtete). [5] Der R-Wert dagegen war zuvor am 22. März 2020 auf in etwa 1 gesunken [5 & 6]; die Einführung des allgemeinen Lockdowns dagegen erfolgte dann nur einen Tag später – am 23. März 2020. [4]

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Stefan Homburg warf der deutschen Bundesregierung vor, die Wirtschaft unnötig stillgelegt zu haben
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Aber nun zurück zu meiner ursprünglichen Frage: War der Lockdown übertrieben?

Diese Frage stellte sich mit Sicherheit auch ein gewisser Matthias Reitenbach, als er am 05. Mai 2020 um 17:34 Uhr einen Antrag an den Deutschen Bundestag stellte – über die Webseite „FragDenStaat“. [7] In diesem versah er den Betreff mit „Lockdown Corona-Virus [#186040]“ – und fragte explizit danach, wie er als einzelner Bürger mit dazu beitragen könnte, hinsichtlich des Lockdowns einen Untersuchungsausschuss auf die Beine zu stellen (Zitat): „Es sollte auf jeden Fall ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt werden, um den von der Bundesregierung verhängten bundesweiten Lockdown mit Start vom 23. März 2020 an im Detail zu untersuchen, da hier der größte wirtschaftliche Einbruch seit 70 Jahren aufgrund sehr vager Kriterien in Kauf genommen wurde. Meine Fragen: 1. Wird bei einem Ereignis dieser Tragweite automatisch ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt? 2. Falls nicht, wie kann ein einzelner Bürger wie ich mithelfen, so einen Untersuchungsausschuss auf den Weg zu bringen?“. [7]

Der Deutsche Bundestag antwortete ihm daraufhin dann Folgendes (Zitat): „(…)Unabhängig von der Frage, ob ein Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen besteht, kann ich Ihnen mitteilen, dass auch im Zusammenhang mit Ereignissen von großer Tragweite wie der Corona-Krise parlamentarische Untersuchungsausschüsse nicht automatisch eingesetzt werden. Vielmehr hat der Bundestag gemäß Artikel 44 Grundgesetz das Recht und auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder die Pflicht, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen. Das Grundgesetz gewährleistet damit ein wichtiges parlamentarisches (Minderheiten-)Recht, das es insbesondere der Opposition im Bundestag ermöglicht, vermeintliche Missstände in Regierung und Verwaltung, oder auch ein vermeintliches Fehlverhalten von Politikerinnen und Politikern, durch ein parlamentarisches Kontrollgremium zu überprüfen.“ [7]

Und weiter (Zitat): „In der Praxis liegt die Entscheidung, ob die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses beantragt wird, bei den Fraktionen, die hierüber nach politischen Gesichtspunkten entscheiden. Ein solcher Einsetzungsantrag wird dann in der Regel zur Verhandlung des Untersuchungsauftrages an den Geschäftsordnungsausschuss überwiesen und schließlich im Plenum des Deutschen Bundestags zur Abstimmung gestellt.

Die Bürgerinnen und Bürger haben demzufolge nicht das Recht die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu beantragen. Diese könnten lediglich gegenüber den Fraktionen und Abgeordneten anregen, einen entsprechenden Einsetzungsantrag zu stellen.(…)“ [7]

Im Klartext: Nur Parteien können diesen Weg beschreiten. Wir als einfache Bürger aber sollten unsre Abgeordneten darauf ansprechen, ob es nicht sehr sinnvoll wäre, einen Untersuchungsausschuss zu dem Thema einzurichten. Und, über diesen hinsichtlich dem Lockdown wesentlich mehr Klarheit zu bekommen. Dann könnten wiederum all jene dieses in die Tat umsetzen – und für uns die unsererseits gewünschten Informationen fordern.

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Es herrsche ein „Hype um Studien“, der sehr kritisch zu werten sei
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Ob es dazu kommen wird? Und, wenn ja, die Abgeordneten in ihren Anfragen dann auch wirklich ernstgenommen werden? Wer weiß das alles schon… Ein Untersuchungsausschuss wäre aber gar nicht mal so schlecht, wenn man folgenden Beitrag aus dem „SauerlandKurier“ mit einbezieht:

Der Virologe Oliver Keppler dämpfte demnach bereits im ARD-Interview jegliche Erwartungen hinsichtlich eines Super-Impfstoffs, mit dem dann Covid-19 wirklich effektiv bekämpft werden kann. [8] Mit dem Zusatz, dass es (Zitat) „vielleicht nie einen geben“ werde. [8] Keppler ist selbst Vorstand des Max von Pettenkofer-Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität München; im Bereich der Virologie. [8]

Alle momentanen Anstrengungen rund um einen Super-Impfstoff müssten nicht ganz automatisch auch gleich bedeuten, dass es diesen letztlich dann tatsächlich gebe. [8] Stattdessen herrsche schon jetzt bereits ein (Zitat) „Hype um Studien“, der sehr kritisch zu werten sei. [8] Weil dies schwerpunktmäßig wissenschaftliche Studien wären, hinter denen dementsprechend dann auch wirtschaftliches Interesse stecke. [8]

In diesem Zusammenhang habe ihn insbesondere ein Bericht aus den USA erschreckt, wonach bei einer Studie gerade einmal 8 von insgesamt 34 geimpften Personen eine Immunreaktion gezeigt hätten. [8] Wer genau die Studie in Auftrag gegeben hatte, sagte er dem „SauerlandKurier“ zufolge leider nicht.

Auf das erschreckende Endergebnis, das bei der Studie herausgekommen war, meinte er dann letztlich auch noch Folgendes (Zitat): „Das wäre der Zeitpunkt, an dem man die Forschung zu diesem Impfstoff abbrechen oder ganz ‚zurück auf Start‘ gehen müsste, weil dieses Ergebnis eigentlich eine Katastrophe ist“. [8]

Ein Super-Impfstoff müsste, wenn er uns allen helfen sollte, nicht nur alle Altersgruppen effektiv schützen – und frei von schwereren Nebenwirkungen sein. Er müsste auch innerhalb von kürzester Zeit möglichst schnell produzierbar sein. [8] Dies ist aus Kepplers Sicht zumindest dann sehr unrealistisch, wenn man sich nicht nur an den Erfolgen messen lässt, sondern auch an Misserfolgen in der Impfstoffproduktion (Zitat): „HIV/AIDS, Dengue-Fieber, Tuberkulose, oder Malaria sind Geißeln der Menschheit, die seit Jahrzehnten für Leid und Tod sorgen“ – eben ohne, dass bisher ein wirksamer Impfstoff gefunden werden konnte. [8] Auch die Grippe-Impfung müsste jedes Jahr erneuert werden – und wirke nur zu 30 bis 70 Prozent. [8]

Die aktuelle politische Debatte rund um einen Impfstoff ist aus Kepplers Sicht dagegen zum aktuellen Zeitpunkt völlig fehlgeleitet. [8] Eine wirkliche Lösung könnte nur aus Medikamenten bestehen, die erheblich schneller als jeder Impfstoff der Welt entwickelt werden könnten, um schwere Verläufe bei Corona effektiv zu mildern. [8]

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Ein Super-Impfstoff müsste alle Altersgruppen schützen
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Am Ende kommt Keppler dann noch resümierend zu folgendem Ergebnis: Wir werden uns auch weiterhin ganz anders verhalten müssen als gewohnt. [8] Zitat: „Ich denke, dass es auf absehbare Zeit zu unserem Alltag gehören wird, Abstand zu halten, Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen und Hygienemaßnahmen einzuhalten – abhängig von der Saisonalität und der pandemischen Situation des Virus in den jeweiligen Regionen.“ [8] Er sei aber zuversichtlich, dass medizinische Mittel gefunden werden könnten – wenn auch nicht ganz klar sei, wann dies passiert. [8]

Sollen wir dann lebenslang mit Maske herumlaufen? Nur, weil es entgegen erster Ankündigungen in der Politik dann doch nicht möglich werden wird, einen Super-Impfstoff gegen Corona herzustellen? Spätestens hier sollten die Politiker mal Klartext reden, wie sie sich das vorstellen. Und, ob sie ernsthaft wollen, dass wir weiterhin entmündigt werden. Mit einer Maske.

Aber auch, ob es nicht ein Irrsinn war, immer nur auf diesen einen Super-Impfstoff gesetzt zu haben – wo doch Medikamente wesentlich schneller hergestellt und großflächig vermarktet werden könnten… Wie das letzten Endes ausgeht? Keine Ahnung.

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Und nicht mal das ist sicher.

Quellen:

[1] rnd.de: https://www.rnd.de/politik/niedrige-corona-zahlen-fuhren-zu-einer-trugerische-frage-war-der-lockdown-ubertrieben-3XLTYTYZ3RDYBARFHHWGNCL3W4.html

[2] merkur.de: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-streeck-drosten-lockdown-zweite-welle-virologe-prognose-hygiene-deutschland-schulen-kitas-zr-13778839.html

[3] merkur.de: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-christian-drosten-hendrik-streeck-lockdown-massnahmen-tote-studie-imperial-college-london-zr-13796261.html

[4] tagblatt.ch: https://www.tagblatt.ch/leben/irrationale-massnahmen-verheerende-folgen-diese-wissenschafter-sagen-der-lockdown-sei-unnoetig-gewesen-ld.1220525

[5] Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/politik/war-das-alles-wirklich-noetig-die-corona-massnahmen-im-check/25764720.html

[6] Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/wissen/der-ueberfluessige-lockdown-ja-der-r-wert-sank-schon-vor-der-kontaktsperre-aber-/25767642.html

[7] FragDenStaat: https://fragdenstaat.de/anfrage/lockdown-corona-virus/

[8] SauerlandKurier: https://www.sauerlandkurier.de/deutschland-welt/coronavirus-virologe-impfstoff-ard-tagesschau-forschung-entwicklung-covid-19-ard-zr-13794896.html

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